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MM_060810 UR-Gedanke, -wort, -tat, -folge _ 3 S.

MM  2006

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10.08.06

MM_060810 UR-Gedanke, -wort, -tat, -folge _ 3 Seiten

10. August 2006

Ich habe Meinen Geist schon lange in dieser ERDE verankert; schon am Tag des Ernstes wurde diese Verankerung sichtbar.

Das Geschehen jedoch liegt in der UR-Sonne selbst begründet und so ist alles, was aufscheint, nur ein äußeres Erkennen.

Wenn ihr Menschen von der Erde sprecht, dann von eurem Planeten. Doch ERDE ist in Meinem UR-Reichtum das dritte Element.

Der UR-GEDANKE, das UR-WORT, die UR-TAT und die UR-Folge.

Damit ihr begreifen könnt, will ICH euch dies erläutern.

Der UR-Gedanke formte das Gedanken-Jahr. Das UR-Wort ist der ausgesprochene UR-Gedanke; in den Raum und die Zeit einer Schöpfung hineingestellt ist dieses UR-Wort das "WERDE" dieser Schöpfung. Die UR-Tat ist die Manifestation dieses UR-Wortes auf der sichtbaren Ebene der Schöpfung. Also durch die UR-Tat wird die Schöpfung sichtbar, in der jeweiligen Form. Die UR-Folge ist das Ergebnis des in eine Schöpfung gelegten UR-Gedankens, der sich im UR-Wort ausdrückte, in der UR-Tat manifestierte und in der UR-Folge die Früchte aufzeigt.

So wie es in der UR-Sonne, in Meinem RAUM und Meiner ZEIT, geschieht, so geschieht es in eurer Menschen-Sonne. Verstehst Du, was Menschen-Sonne bedeutet? Nun, das Innerste des Menschen ist Sein Geist; der Teilgeist aus dem UR-Geist oder der "Liebefunke" aus Mir, dem LIEBEGOTT. Dieser Funke ist sichtbar als Sonne für jeden Sehenden. So kann jeder an der Lichtkraft der Menschen-Sonne erkennen, inwieweit der Geistfunke aktiv nach außen wirken kann. Nun, in dieser Menschensonne formt sich das Empfinden, Mitschöpfer zu sein und dieses Empfinden steigt hoch, wie aus einer Quelle. Die erste Form dieses Empfindens ist der Gedanke. Der Gedanke ist ein Aufflammen des Lichtes und er braucht, soll er beständig sein, eine Form. Diese Form ist das Wort.

Erkennst du, der du liest, die Zusammenhänge? Die erste Empfindung in Mir war LIEBE und diese LIEBE suchte sich eine Form und diese Form ist LIEBE-WEISHEIT. So ist der erste Gedanke der Liebe die Weisheit. Diese Liebe-Weisheit drückt sich nun aus in der Tat. Diese Tat ist die Schöpfung und in dieser Schöpfung die LIEBE-WEISHEIT-KRAFT.

So der Gedanke im Menschen Liebe ist, wird sich das Wort als Weisheit entpuppen. Diese menschliche Liebe-Weisheit wird sich dann in der Tat in der jeweiligen Schöpfung ausdrücken.

Die Folge der LIEBE-WEISHEIT-KRAFT ist die Kindschöpfung und innerhalb der Kindschöpfung setzt sich diese Dreiheit fort und wird damit in der Folge zur Vierheit.

Auch im Leben des Menschen ist es so. Das, was sein Gedanke kreiert, sein Wort aussendet, wird zur Tat und diese Tat zeitigt eine Folge. So ist in euch angelegt die Abfolge einer "Kindschöpfung" und ihr drückt diese Kindschöpfung in der Schöpfungsfolge aus. Wenn ihr nun begreift, dass durch die ganze Kindschöpfung hindurch die Folge einer UR-Schöpfung sichtbar ist, dann werdet ihr die Zusammenhänge neu bewerten können. Ihr werdet begreifen, dass vor Mir 1000 Jahre wie ein Tag zu werten sind. Weißt du, Leser, die Bedeutung dieser Zahl 1000?

    

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Nun, die 1 steht für die Einheit; also für UR. Die 0 steht für die Schöpfung.

Die vielen Nullen also für die Folge von Schöpfungen, die aus der Einheit entströmen.

 

So also jemand diese Zahl zu erfassen vermag, wird er erkennen, dass Erdenzeit und Zeit des Geistes miteinander verbunden sind da Teil einer Schöpfung jedoch in einem neuen Zusammenhang zu sehen sind.

So ist die JETZTZEIT eingebunden sowohl in die UR-Zeit, als auch in die Erdenzeit. Die UR-Zeit begann als die Kindschöpfung begann, denn in sich ist die Gottheit raum- und zeitlos. Die Erdenzeit begann mit der Schaffung dieses Planeten. Da dieser Planet ein besonderer Planet ist, ist seine Zeit eine besondere.

Es ist eine Zeit, die der Ausformung dient und in der Folge der Hinführung zur Reife. Sie ist eine "Reifezeit". Diese Reifezeit wurde in der Golgatha-Nacht einer neuen Zeitenfolge eingefügt, der Zeitenfolge der Heimkehr.

So ihr also die Geschehnisse eurer Zeit betrachtet, dann müsst ihr bedenken, dass die UR-Zeit wirkt, die Reifezeit und die Zeitenfolge der Heimkehr. So ihr dies nicht bedenken könnt mit eurem Herzen, wird euch euer Verstand immer wieder in eine falsche Richtung führen. Denn dieser Verstand versteht nur die Erdenzeit, die Reifezeit. Und innerhalb dieser Zeit versucht er die Zeitenfolge der Heimkehr einzufügen. Doch dieses Einfügen verführt, denn es ist zu kurz gedacht.

Wenn ihr die Heimkehrzeit verstehen wollt, dann müsst ihr wissen, dass dies eine Sonderzeit ist. Es ist die Zeit des Ernstes, jedoch eingebunden in die Barmherzigkeit. Es ist eine dehnbare, den Bedürfnissen der Kindern, der Heimkehrer angepasste Zeit.

Wer von euch jedoch vermag die Bedürfnisse der Heimkehrer in ihrer Ganzheit zu beurteilen und zu bewerten? Niemand versteht dies und sogar die "dienenden Geister" auf den erdnahen Ebenen verstehen nur begrenzt. So erfolgen viele "Worte" aus den "Ebenen hinter dem Schleier" noch mit den Mitteln der Erdenbewohner. Noch viele derer, die "hinter dem Schleier wohnen", versuchen den Erdbewohnern ihr Gedankengut zu vermitteln und dieses ist noch nicht frei von dieser Erdenzeit.

So viele Worte erreichen jede Sekunde die Erde und viele Menschen glauben daran, dass hohe Geister diese Worte übermitteln. Wahrlich, nur jedes tausendste Wort (*) wird wirklich von einem lichtvollen Geist gegeben. Die anderen Worte sind Botschaften aus erdnahen Sphären und somit noch an die Gegebenheit des Erdendenkens gebunden. Sie sind, so sie der Liebe dienen, zugelassen, damit die Menschen an die Welten hinter dem Schleier des menschlichen Bewusstseins glauben. Doch ihr Wahrheitsgehalt entspricht dem, was der jeweilige Botschafter versteht.

    

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So sind derzeit die Worte so widersprüchlich. Deswegen sind diese Worte immer widersprüchlich. Die einen "Botschafter", die sehr Erdnahen, nehmen die Schwingungen der Erde auf und geben diese als "geistige Botschaften" zurück. Die auf höheren Sphären Lebenden prüfen diese Erdschwingungen auf ihre Realität und versuchen, die Menschen durch ihre Weisheit zu leiten.

 

Die hohen Engelwesen versuchen auf die Menschen einzuwirken, indem sie die LIEBE-WEISHEIT-KRAFT in die Herzen der Menschen einfließen lassen. Doch da sie die "freie Willensentscheidung" ihrer Geschwister achten, sind diese Worte nur Hinweise, manchmal Ermahnungen zur (inneren) Umkehr. Sie zeigen über den Horizont des jeweiligen Zeitgeschehens hinaus. Sie zeigen auf die UR-Entsprechung und fordern den Einzelnen auf, seine Liebefähigkeit zu erweitern. Sie zeigen über das Zeitgeschehen hinaus und zeigen den "Geistigen Entsprechungsbogen im Herzen jedes Menschen" auf.

So prüfe denn, Leser, ob du den LIEBE-Worten Glauben schenken willst, oder ob du auf die Erfüllung deiner Wünsche und Hoffnungen baust. Nach deinen Wünschen werden dich die Worte erreichen.

Gegeben im Auftrag des Herrn JESUS CHRISTUS, dem EWIGEN WORT. Amen, Amen, Amen.

(Anmerkung: Ich, MM, empfand diese Worte aus der Liebe gegeben; genauso wie die Liebeworte selbst, die ich erhalten darf. Bei diesen Worten bin ich dann ein Glied in einer Liebekette. Von der Quelle bis auf meine Ebene sind viele eingebunden in diese Worte und dürfen diese Worte empfinden. Genannt wird immer der "Geber der Worte".)

* Sollte jeder Mensch von derzeit ca. 6 Milliarden einmal am Tag eine "Botschaft" erhalten, dann sind immerhin 6 Millionen davon von einem lichtvollen Geist gegeben. Aus meiner Sicht geht es hier jedoch wie bei der Zahl Tausend um die Einheit und die Ausrichtung der Botschaft auf Gott hin. Es erscheint mir besonders wichtig zu sein, dass die übergeordneten Botschaften nicht um die Erfüllung von Wünschen Einzelner, sondern der Erkenntnis und Entwicklung der Menschheit gegeben werden. Wenn auch diese übergeordneten Botschaften nur von "wenigen" gelesen werden, so haben sie doch eine tiefgehende Wirkung. Denn, wo diese Botschaften einen von uns zum Nachdenken und möglicherweise Umdenken bewegen, lösen sie einen Lern-Effekt für alle Menschen aus.

Nicht angesprochen sind die Worte, die der HERR selbst gibt bzw. die in Seinem direkten Auftrag gegeben werden. Doch auch hier gilt es zu prüfen. Mir wurden folgende Kriterien genannt: "Diese Worte bringen den Frieden und nicht die Unruhe. Sie bedienen nicht die menschliche Neugier nach Sensation. Sie sind, wie zu Seinen Erdenzeiten, sehr oft in der Form von Gleichnissen/Entsprechungen gegeben. Dadurch regen sie den Menschen an, nachzudenken und möglicherweise umzudenken. So widersprechen sich die großen Offenbarungen nicht, sondern bauen aufeinander auf. Dasselbe gilt für die "kleinen Ergänzungen". Sie ergänzen dort wo nötig, damit die Menschen die Vielfalt der Schöpfung erkennen und dadurch zur Einheit finden. Ziel aller dieser Worte ist die Hinführung zu Gott."

MM

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