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MM_260307 Aus der Liebe ..._3S.
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MM 2026
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07.03.26 |
MM_260307 _Aus der Liebe geschöpfte Worte :: Wo sucht ihr das Reich Gottes?_ 3S. |
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Aus der Liebe geschöpfte Worte ::
07.03.2026
:: Wo sucht ihr das Reich Gottes? ::
Ihr tragt es inwendig in euch! Ist euch
bewusst, dass Sein Geist in euch lebt? Seht, in euch ist Sein Reich! In euch ist das Königreich! Und so ihr dieses Reich sucht, so sucht es in euch. Legt ab die Hüllen, die euch von der inneren Sonne trennen. Legt ab die Hüllen, die euch von Gottes Herrlichkeit trennen. Doch wisst auch, dass dies Kämpfe mit euch selbst bedeutet. Schaut das Universum an, in
dem ihr lebt. Erkennt, dass es wie ein Netz aus vielerlei Beziehungen aufgebaut
ist. Ja, es besteht aus Beziehungen. Und nun stellt euch vor, dass es nicht nur
ein Netz ist, sondern viele Netze, die übereinander liegen und doch miteinander
verbunden sind. Es gibt Beziehungspunkte, die euch in das nächste Netz
emporführen. Von Beziehungspunkt zu Beziehungspunkt, wie auf einer
Wendeltreppe, könnt ihr den höchsten Punkt eures inneren Universums erreichen.
Dies ist zugleich der innerste und der äußerste Punkt eures Universums. Streikt
euer Verstand? Unser HERR sprach in Gleichnissen. So
will ich, Mirjam, eine Schwester, die den Schreiber begleitet,
euch ebenfalls mit Gleichnissen begegnen. So ihr mit mir eine Beziehung
eingeht, werdet ihr der tiefen Wahrheit in diesen Gleichnissen gewahr. Betrachtet eine Blumenwiese im Frühling. Seht,
wie das erste Gras sprießt, die ersten Blumen ihre Knospen öffnen und sich der
Sonne zuwenden. Nach und nach wird aus den einzelnen Blumennestern eine
blühende Blumenwiese. Ihr seht diese Wiese. Seht ihr auch, was unter der
Grasnarbe geschieht? Ihr seht es erst, wenn ihr den Boden aufgrabt. Ihr müsst
es auch nicht sehen, denn an den Blumen könnt ihr erkennen, ob sie aus Zwiebeln
herauswachsen, oder ob ein Same aufkeimt und wächst. So ist es auch mit dem
geistigen Wachstum der Menschheit. Viele in eurer Welt sehen nur das, was sie
sehen wollen. Sie sagen; „Diese Blumenwiese blüht im Frühling, auch wenn ich
sie nicht sehe.“ Dies ist richtig und doch wieder auch nicht richtig. Du,
Schwester und Bruder, erschaffst diese Blumenwiese durch dein Schauen. Hinschauen,
anschauen und erkennen. So wie du sieht kein anderer Mensch diese Blumenwiese.
So wie du sieht kein anderer das Grün des Grases. Ist es grün? So wie du sieht
kein anderer das Blütenmeer in seiner Farbenpracht. So wie du sieht keiner
diese wundervolle Schöpfung. Du siehst sie so, wie du sie anschaust. Im Moment
des Schauens bist du tätig, bist du Schöpfer. Verstehst du dies? So viele sagen: „Die Welt ist so!“ So wenige
fragen ihre Mitmenschen, ob die Welt für diese auch so ist! Die fragen, sind
oft erstaunt, dass andere Menschen eine andere Welt sehen, ein anderes Weltbild
haben. Warum seid ihr erstaunt? So wie ihr die Blumenwiese in eurem Bild
erschafft, so erschafft ihr auch das Bild einer Welt. Die Welt ist so unendlich
vielfältig, dass kein Mensch sie in ihrer Gesamtheit und Komplexität beschauen
kann. Ihr alle seht nur einen kleinen Ausschnitt dieser Welt. Ihr alle werdet
voller Staunen diese Welt betrachten, wenn ihr sie von der anderen Seite,
hinter dem ersten Schleier hervor, seht. Ihr werdet staunen und ihr werdet
erkennen, wie oft ihr euch geirrt habt. Ihr werdet euch aller eurer Urteile
bewusst, die ihr einst gefällt habt und ihr werdet sagen: „Das haben wir nicht
gewusst!“ Einer eurer Dichter sagte: „Man sieht nur mit
dem Herzen gut!“ Mit dem geistigen Herzen sieht man gut, weil das geistige Herz
das Urteil bereits als Irrtum erkennt. Es wird nicht sagen, so ist es. Dieses
Herz wird sagen: „Danke, mein Gott und Herr, dass du mich erkennen lässt, wie
unendlich groß und schön Deine Schöpfung ist. Der kleine Ausschnitt meines Erkennens
lässt mich Großes ahnen.“ In den Worten, die der Schreiber seit vielen
Jahren niederschreibt, könnt ihr viele Gleichnisse finden. Unser Herr und
Erlöser spricht auch in den Worten, die er den heutigen Menschen schenkt, in
Gleichnissen. Wir, die wir durch IHN inspiriert und ermutigt sind, Seine Worte
an euch weiterzuleiten, sprechen in Gleichnissen. Wir sagen nicht: „Das Reich
Gottes ist dort, und dort ist der Weg!“ Wir sagen wie der Herr: „Das
Reich Gottes ist in euch. Sucht es auf euren Wegen. Sucht es in euch. Wenn ihr
klug seid, dann bittet ihr um Seine Führung!“ ER sprach davon, dass jedes Urteil die Teilung
des Ganzen bedeutet. Wer von euch kann das Ganze überblicken? Wer kann die
Gesamtheit erkennen? Wer kann daher von richtig und falsch sprechen? Nur ER! ER
sprach von der Sünde gegen den Geist. ER sprach von der Sünde gegen das Leben.
Alles andere, so sprach ER, ist Irrtum, und Irrtümer wird es geben, bis ihr
einst wieder im Reiche Gottes wirklich und wahrlich angekommen seid und euch
keine Schleier mehr trennen vom Angesicht unseres Herrn. Ich, Mirjam, stehe an einem Knotenpunkt
innerhalb der Schöpfung. Von dort aus gehe ich auf vier Wegen zu meinen
Geschwistern und auf vier Wegen kommen meine Geschwister zu mir. Ein Knotenpunkt
hat die Form des Kreuzes. Somit stehe ich am Kreuz, ich stehe an einer
Kreuzung. Ich empfange alle, die zu mir kommen und ich gebe sie weiter an den,
der über mir steht. Er steht ebenso wie ich an einem Kreuz, einer Kreuzung. Ein
Teil meiner Wesenheit ist euch zugewandt, der andere Teil meiner Wesenheit ist
dem Bruder über mir zugewandt. Er führt die Seele, den Geist, weiter. Wir müssen IHN (den Herrn) nicht am Himmel
suchen. Der Himmel ist in uns und umhüllt uns. Ihr, die ihr uns, den Verwaltern
einer Stufe auf der Leiter zu IHM begegnet, wisst, dass das Himmelreich in euch
ist. Es ist sogar um euch, doch die wenigsten erkennen dies. Ihr seht die Wehen
einer neuen Welt. Ihr seht die Schmerzen. Ihr seid gefangen in dieser Sicht.
Ich sage euch in Seinem Auftrag: „Freut euch auf die Geburt!“ Ihr werdet wiedergeboren! Glaubt und vertraut!
Dieses Wiedergeborenwerden ist Wahrheit, doch es bedarf eures Glaubens daran,
dass dies geschieht, damit es geschieht. Schaut, solange ihr nur Bruchstücke
seht, nur die unguten Dinge, solange ist euer Auge verschleiert. Ihr seht
aufgrund der Dunkelheit nicht die Sonne, die über allem scheint. Die Wolken
werden sich auflösen und die Sonne wird sichtbar werden. Glaubt ihr dies? So
ihr dies glaubt, so wird es sein. Und doch werdet ihr staunen, denn es wird so
ganz anders sein, als ihr jetzt glaubt. Jeder Mensch der eure Welt verlässt, um in der
» Neuen Welt «, also der Welt hinter dem Schleier, wieder geboren zu werden,
staunt über das bisher noch nicht Geschaute. Manches ist im Erdenleben sichtbar
in Bruchstücken, in Teilen, manches andere erahnbar. Aber dann, wenn ihr
eintretet in das neue Leben, werdet ihr Die Vielfalt aller Strahlen, die von IHM
ausgehen, regen euch zum Leben an. Der SCHÖPFER des Lebens, beschenkt Seine
Schöpfung mit Kraft, Stärke und Freude. Vergesst die Freude nicht. Sie ist eine
Stufe auf dem Weg zu euch selbst, zu eurem wirklichen Sein. So viele von euch
machen sich groß in der Welt, umkleiden sich mit Zeichen, die ihnen nicht
gehören. Sie haben sie geliehen. Schaut genau hin, von wem ihr euch etwas
leiht. Schaut genau hin und werdet euch bewusst, ob es euch den Glanz einer
vorübergehenden Welt verleiht oder ob es der Glanz des Himmels ist, der euch
geschenkt wird. Was nützt alle Schönheit eines menschlichen
Körpers? Wenn seine Aufgabe vorbei ist, wird er der Erde zurückgegeben. Für
seinen Dienst achtet und ehrt ihn. Der Leib des inneren Lebens stirbt nie. Er
vergeht nicht. Er wandelt sich, passt sich der jeweiligen Stufe an, auf der er
sein (vorübergehendes) Heim hat. Würde ich dem Schreiber sichtbar begegnen, ich
müsste einen Leib um mich legen, der ihm vertraut ist, den er sehen kann. Sein
Geist sieht mich. Doch der Mensch kann mit Worten nicht beschreiben, was der
Geist sieht. Wie, meine Schwester, mein Bruder, wird wohl
unser Herr aussehen? Wenn ER sich euch zeigt, dann in einem Leib, der eurem
Sehen angemessen ist. ER tut dies aus Gnade. Seinen Glanz und Seine
Herrlichkeit könnte euer Auge nicht ertragen. Ihr würdet erblinden. So nähern
sich eure geistigen Geschwister euch so, dass ihr sie erfassen könnt. Sagt nie:
„So sehen sie aus!“ Sagt: „So sehe ich sie!“ Es kommt eine Zeit - und sie ist schon da - wo
wir euch ganz nahekommen. So nahe, dass unsere Herzen sich berühren. Wir bitten
euch, lasst euch berühren. Lasst euch anrühren, damit wir euch Kraft und Stärke
geben können. Bedenkt, was unser HERR sagte: „ICH will, dass ihr euch
untereinander so liebt, wie ICH euch liebe!“ Wollen wir dies tun? Wir sind dazu bereit! Wir
lieben euch! Amen, Amen, Amen. MM |
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