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MM_260503 Aus der Liebe ..._2S.
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MM 2026
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03.05.26 |
MM_260503 _Aus der Liebe gesprochen :: Lehre uns zu vergeben - unserem Nächsten und uns selbst_ 2S. |
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Aus der Liebe gesprochen ::
03.05.2026
:: Lehre uns zu vergeben - unserem Nächsten und uns selbst ::
Die
Selbstanklagen vieler Menschen steigen empor und bilden eine dunkle Wolke. Aus
dieser regnen die Schauer der Furcht auf diese Erde herab. Sie fallen wie
Schleier hernieder und umhüllen die Menschen. Diese wiederum erschauern und
fühlen sich schuldig. Sie klagen sich an. Die Anklagen gegen den Nächsten
steigen empor und bilden eine dunkle, furchterregende Wolke. Aus dieser Wolke
fallen Regenschleier, schwarz wie Pech, und hüllen die Menschen ein. Dies
erzeugt Aggression und Wut. Dies erzeugt Hass, Neid und im schlimmsten Fall
führt es zum Krieg. Anklage
und Gegenklage, die Welt ist voll davon. Die Menschen dieser Welt berufen sich
auf Gerechtigkeit und, sage mir, Schwester, Bruder, sind die Menschen gerecht?
Ich stelle die Frage so, wie viele Menschen sie stellen: „Sind die anderen
gerecht?“ Manche fragen auch: „Bin ich gerecht?“ Was
ist Gerechtigkeit? Ist es gerecht, dass der eine viele Talente hat und der
andere vermeintlich weniger? Ist es gerecht, dass der eine reich ist und der
andere arm? Ist es gerecht, dass der eine ausgezeichnet wird und der andere
vergessen? Ich stelle diese Fragen so, wie Menschen sie stellen. Ich, Eliham,
stelle diese Fragen. Wenn ihr aus Menschensicht die
Frage nach Gerechtigkeit stellt, dann bedenkt, dass ihr es immer aus eurer
Sicht heraus tut. Um die Frage gerecht zu beantworten, müssten alle Menschen
gleich sein. Gleich in der Anlage, gleich im Denken, gleich im Tun. Sind Menschen
gleich in der Anlage, gleich im Denken, gleich im Tun? Wenn ein Mensch mehr an
materiellen Gütern besitzt als du, wie ist deine Reaktion? Steigt Neid in dir
auf? Willst auch du so viele materielle Güter, wie dein Nächster? Am
Beginn der Bewegung, nach der Auferstehung des Herrn, teilten seine Jüngerinnen
und Jünger ihren Besitz. Jeder brachte seinen Anteil ein. Der eine viel, der
andere weniger. Sie teilten. Wärest du bereit, deinen Besitz mit deinen
Geschwistern so zu teilen? Unabhängig, was der eine einbringt, er erhält den
gleichen Anteil am Gemeinbesitz? „So“ zu teilen? So
viele von euch streben nach mehr Besitz. Nicht nur im materiellen Bereich. Seht
euch um bei den Menschen, die von sich sagen, dass sie spirituell sind, dass
sie gläubig sind, dass sie Gott zum Ziel haben. Seht euch um unter
euresgleichen. Die
irdische Gerechtigkeit erfordert ein Urteil. Bedeutet Urteil nicht auch, dem
einen Recht zuzusprechen und dem anderen nicht. Bedeutet Urteil nicht auch,
Gemeinsames zu teilen? Was geschieht dann mit dem anderen, der sich ungerecht
behandelt fühlt? Würde
Jesus so handeln? Sprach er nicht auch ein Urteil? Als die Frau wegen
Ehebruches angeklagt wurde, sprach Er: „Wer von euch ohne Fehl ist, also ohne
Sünde, der werfe den ersten Stein!“ Sagte Er damit nicht: „Ihr alle habt
Fehler! Ihr alle seid Sünder! Ihr alle seid noch nicht vollkommen!“ Wer von
euch ohne Fehler ist, der werfe den ersten Stein, in Gedanken, in Worten und
auch in Taten! Ihr alle, wir alle, sind viele Wege gegangen. Wer von uns weiß
um den Weg des anderen? Wer weiß um die Hindernisse, die dieser überwunden hat,
von den Tiefen, die er durchwandert hat? Wer weiß, welche Ängste, welche
Sorgen, welche Fehlurteile er durchstehen musste, bevor er jetzt hier angekommen
ist? Wer von euch weiß dies? Dies frage ich dich in meiner Art! Ich,
Eliham, weiß nicht, doch ich liebe! Ich liebe die Liebe, die mich erhebt, die
mich zubereitet, die mich loslöst aus allen Verwirrungen. Ich liebe Gott und
die Menschen; ich liebe alle meine Geschwister. Ich liebe sie wirklich.
Herausgehoben aus der Erdenschwere gelingt mir dies. In der Erdenschwere
verurteilte auch ich. Auch ich kannte den Hass, den Neid, die weltlichen
Verführungen. Auch ich war hineingestellt in die dunklen Wolken eines
Erdenlebens. Damals sagte auch ich: „Ich weiß!“ Ich verurteilte andere und
mich. Ja, ich verurteilte mich sehr, weil mein Anspruch an mich Perfektion war.
Diesen Anspruch hatte ich auch an andere! Ich erkannte nicht! Sie
erkannten nicht, wer ihnen im Menschensohn Jesus gegenüber stand. Sie sahen nur
den Menschen. Diesen verurteilten sie nach ihrem Rechtssystem. Er unterwarf
sich diesem, weil Er liebte. WEIL ER DIE LIEBE IST! Er lehrte die Menschen mit
dem Herzen zu beten, und Er lehrte sie die Worte: „Lerne, dir und anderen zu vergeben!“ Wenn
ihr alle einst wieder das Gewand der geistigen Welten tragt, dann sind eure
Taten als Ornamente in euer Gewand eingewebt. Sie sind erkennbar. Erkennbar in
den ersten Zeiten nach dem Übergang auch die Taten, die noch auf die Vergebung
warten. Erst dann, wenn ihr davon im Herzen frei geworden seid, wenn kein Groll
mehr ist, kein Anspruch auf Ausgleich, keine Wiedergutmachung, dann
verschwinden die Symbole von eurem Gewand. Versteht ihr? Kein Groll mehr, kein
Anspruch auf Ausgleich, keine Wiedergutmachung! Im
Reich des Vaters erhält jeder, was er braucht, was er benötigt für den Dienst.
Es herrscht kein Neid, kein Anspruch auf mehr. Jeder erhält die Kraft, die ihn
befähigt, seinen Dienst zu tun. Alles „Mehr“ wäre nur Ballast. Ein Gewand
genügt! Du erhältst es nach deinem Dienst für IHN und für den Nächsten. Es wird
von Tag zu Tag schöner, wenn du dienst. Auf
der Erde sammelt ihr Besitz. Was wollt ihr mit dem Zuviel anfangen, wenn ihr
die Erde verlasst, wenn ihr die nächste Stufe eures Wachstums erreicht? Alles
Zuviel ist Ballast. Alles Zuviel an Macht, an Ansehen, an Reichtum ist Ballast.
Auch ein Zuviel an Armut ist Ballast. Ballast für den, der sie erleidet und
Ballast für den, der für diese Armut sorgt. Alles an Zuviel ist Ballast! Mit
einer Ausnahme: „Zuviel an Liebe ist Freude, ist wahrer Reichtum, ist Erlösung.
Verstehst du - Erlösung!“ Verurteile dich nicht wegen des Mangels an Liebe, sondern überlasse dich IHM. Er wird dich mit Liebe überhäufen. Er wird ausgleichen, was du noch nicht geben kannst. Übergib dich IHM. ER IST DIE LIEBE. Doch, und höre genau zu, Er ist auch die Gerechtigkeit! So suche nicht nach irdischer Gerechtigkeit, sondern nach Liebe. Nach Seiner Liebe zu dir in dir und nach Liebe zum Nächsten. Dann wird Er die Gerechtigkeit über dich und deinen Nächsten legen und ihr werdet wahrlich Geschwister sein. Ich liebe, da Er durch mich hindurch liebt. Ich liebe euch, weil Er durch mich hindurch euch liebt. Ich bin wie ein Handschuh an der Hand der EWIGEN LIEBE! Amen, Amen, Amen. MM |
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