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MM_260314 Aus der Liebe ..._5S.
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MM 2026
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14.03.26 |
MM_260314 _Aus der Liebe geschöpfte Worte :: Der Mensch formt sich um_ 5S. |
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Aus der Liebe geschöpfte Worte ::
14.03.2026
:: Der Mensch formt sich um ::
Ihr steht
vor einem Grab und sagt: „Der Mensch ist gestorben!“ Ihr sprecht wie selbstverständlich
aus, was die wenigsten von euch wirklich begreifen. Begreifst du, dass es das
Sterben gibt, aber nicht den Tod? Und wisst ihr, dass ihr viele Male sterben
müsst, damit ihr versteht, was sterben heißt? Kennt ihr die Vorgänge des
Sterbens wirklich? Ihr steht
an einem Grab und seht den Leib eines Menschen vor euch, der in diese Erde
gelegt wird. Die Religion, die ihr die Christliche nennt, spricht: „Von der
Erde bist du genommen, zur Erde kehrst du zurück!“ Eine Tiefe Wahrheit liegt
diesen Worten zugrunde, doch ihr Sinn ist nicht von dieser Welt. Erde – die Tat
der Ewigen Gottheit! Erde, ein Prinzip der Schöpfung! Ja, durch
den Willen Gottes wurdet ihr ins Leben gerufen, auf die Reifebahn gestellt, und
durch den Willen Gottes werdet ihr vollendet. Der Sinn dieser Worte liegt
jenseits eures Verstandes. Ihr könnt die Worte sprechen, doch die wenigsten
unter euch können den Sinn erfassen. Wir alle
sind Kinder des „Es Werde“ und die Tat in diesem „Es Werde“ nennt die Gottheit
Erde! Erde bedeutet, dass alles im Urgrund der Gottheit seine Wurzeln hat. Es
bedeutet, dass alles mit allem in dieser GeistErde verwurzelt
ist. Die Wurzeln des Menschen liegen weit jenseits dieser Weltenerde und, es
ist der tiefste Sinn, diese selbst stammt aus der GeistErde. Da die
wenigsten Menschen verstehen, woher sie kommen, wohin sie gehen, sind ihnen solche
Worte fremd. Fremd auch die Sicht auf das Sterben, die Sicht auf den Tod. Der
Tod ist nicht der Endpunkt! Er ist ein Wandel in ein neues Sein hinein. Ihr,
Erdenmenschen, sterbt jeden Tag! Hört ihr, jeden Tag! Wenn ihr euch zum Schlaf
niederlegt, dann findet ein Wandel in eurem Körper und in eurem Sein statt. Ein
Wandel! Altes stirbt, Neues wird geboren. Dies alles geschieht nach ewigen
Grundsätzen. Da euer Intellekt dies nicht bemerkt, glauben viele nicht daran. Eure
intellektuelle Interpretation der Zeit ist nur eine Illusion. Die Zeit, sie ist
der Raum, in dem sich Wandel an Wandel reiht, indem sich Sterbeprozesse
abspielen und Neugeburten stattfinden. Die Zeit, sie ist der Raum, in der sich
eine ganze Schöpfung entfaltet. Was eingefaltet ist, wird zur Entfaltung
gebracht. Der Mensch stirbt und der erneuerte Mensch wird geboren. Jeder
Erdentag ist somit ein Sterbe- wie auch ein Geburtstag. Jeder Erdentag ist das
Aufleuchten des Neuen und in jeder Erdennacht wird das Alte in Neues
verwandelt. Es geschieht so lange, solange es Raum für diese Entwicklung auf
der Erde gibt. Ist der
Raum für Deine Entwicklung, Schwester, Bruder, auf dieser Erde ausgefüllt,
wirst du in den neuen Raum gehen, den du an jedem Erdentag erschaffen hast.
Wenn du also deinen Erdenkörper ablegst, erwachst du in einem Raum, den du
selbst geschaffen hast. Darüber hinaus kann die Seele noch nicht gehen. Ist der
Raum weit? Du bestimmst es jetzt! Ist der Raum eng? Auch dies bestimmst du
jetzt! Du betest um Gesundheit, du betest um Erfolg, du betest um Frieden! Du kannst
dazu beitragen, dass Gesundheit da ist, dass Erfolg da ist, dass Frieden ist!
Du kannst es, Einzelmensch! Dein Denken und Handel tragen dazu bei. Du bist
beteiligt an der Erschaffung des Neuen durch dein Denken und Handeln. Du bist
nicht für alles verantwortlich, aber für dein Denken und Handeln bist du es. Du
bist somit verantwortlich, dass sich das Neue hier manifestieren kann. Jetzt!
Im Heute! Lest die
Worte des Erlösers! Sprach ER nicht genau davon! Sprach ER nicht davon, dass jeder
einzelne Mensch wichtig ist? Dass jeder einzelne Mensch Würde hat? ER sprach
davon und auch, dass jeder Friede bringen kann. Das alte Denken soll vergehen
und das Neue Einzug halten. Dies ist sterben und neugeboren werden. Ihr
sprecht von Wiedergeburt in einer Weise, die vermuten lässt, dass der einzelne
Mensch stirbt und in einer anderen Zeit, an einem anderen Ort, in einer anderen
Kultur wiedergeboren wird. Kein Mensch wird je wiedergeboren! Jeder Mensch wird
ständig neu geboren! So lange, bis der wahre Mensch sichtbar ist. Der wahre
Mensch ist der geistig-materielle Mensch. Der Mensch, der Geist und Materie in
sich vereinigt hat, ist somit eine harmonische Wesenheit. Materie ist
verfestigter Geist. Materie ist gerichteter Geist. Diese gerichtete
Geiststruktur wird belebt, aufgerichtet und durchlichtet. Diese Geiststruktur
wird neu! Ein neuer Himmel und eine neue Erde. Dies ist
noch weit entfernt, sagen die einen! Ich sage euch: „Es ist ganz nah!“ Doch
nicht nah im Sinne eurer Vorstellungen, sondern nah im Sinne der Schöpfung! „Siehe
es wird sein eine neue ERDE und ein neuer HIMMEL“. Neu in dem Sinn,
dass es jeder erfasst kann, der sich erfassen lässt! Erfasst
ihr dies, wenn ihr an einem Grab steht, in dem ein Körper eingebettet wird?
Erfasst ihr dies, wenn ihr trauert. Ihr trauert, weil ihr euch erinnert, und
glaubt, ihr habt etwas verloren. Das, was ihr verloren habt, es ist eure
Vorstellung vom Leben. Es ist eure Vorstellung vom Sein. Verloren habt ihr euch
selbst in diesen Wertungen. Was in diesem Körper gewachsen ist, es ist nie
verloren. Auch nicht nach der Trennung von diesem Körper. Dieser Körper ist wie
ein Humus, der neue Früchte hervorbringen wird. In den Tagen außerhalb eurer
Vorstellungskraft. So ihr in
der neuen Sicht lebt, gebt ihr diesem Erdenkörper eine Geistkraft mit, die ihn
verwandelt. Er wird auch durch euch zu einer Zwischenreife gebracht. Ein Leib
ist nicht nur das Produkt einer Zeugung. Ein Leib ist die Erinnerung von
Generationen an ein Erdenleben. In eurem Erdenleib sind gespeichert die
Erlebnisse von Jahrmillionen. Ihr könnt jetzt durch Geistkraft diese Erinnerung
harmonisieren. Ihr könnt Traumata auflösen, Vergangenes auflösen, Neues
hinzugeben. Einen Teil davon nimmt die Seele mit in den neuen Raum, ein Teil
wird der Erdmaterie zurückgegeben. So viele
Erdenmenschen sprechen von Tod als Endpunkt des Lebens. Dunkelheit, ja ausgelöscht
sein, davon sprechen sie. Ausgelöscht der Mensch. So wenig wissen sie vom Menschen,
so wenig vom Leben. Ein Leben, welches aus dem Urgrund der Gottheit geboren wurde
und damit nie stirbt, ist außerhalb ihrer Vorstellung. Einen Schöpfer
anzuerkennen, fällt ihnen schwer. Sie
kennen viele Götter! Aber ein Gott? Wo wäre da der Mensch? Sie verstehen nicht,
noch nicht! Der Tag ist nah, wo sie verstehen werden. Ihr eigenen Wissenschaften
werden sie bis an das Tor der neuen Erkenntnis führen. Doch dann geschieht das,
was sie so sehr fürchten: „Sie werden ihren Intellekt als den Vortäuscher einer
Wirklichkeit erkennen!“ Der
Mensch fühlt sich groß und doch ist er nur ein winziger Teil der Schöpfung. Der
Mensch fühlt sich klein und doch ist er der Zielpunkt der Schöpfung. Der einzelne
Erdenmensch trägt bereits den Keim für diese Größe in sich! Der Erlöser sprach
davon! Nicht im Außen einer Welt zeigt sich diese Größe, sondern bereits im
Keim des werdenden Menschen! Schaut
auf einen Apfelkern. In ihm ist alles angelegt, damit aus ihm ein Apfelbaum
entstehen kann. So ist es auch im Menschen. In dir ist der Keim, der aufblüht,
wenn du ihn mit Liebe begießt und pflegst. Er wird durch die Liebe groß gezogen
bis hin zum wahren Menschen, zum Kind des lebendigen Gottes. Kind Gottes in
Fülle zu sein, dies ist das Ziel des Menschen. Durch viele Sterbeprozesse,
durch viele vermeintliche Tode hindurch, zum ewigen Leben. Wir, die
wir zu sechst um den Schreiber stehen, sind seine Wegmarken. An diesen
Wegmarken kann er sich ausrichten. Um jeden
Erdenmenschen stehen solche Wegmarken. Wir sind zu einem Gärtner, die das Mineralreich
auflockern, die Vegetation pflegen, das tierische zur Reife bringen. Wir sind
auch die, die diese Lebenslandschaft mit Licht, mit Freude und mit Tatkraft
versorgen. Inmitten dieser Siebenheit steht der Mensch. Im Menschen soll sich
vereinen das Himmlische und das Erdenhafte. Geist und Materie wird im Menschen
harmonisiert. Die Verantwortung für die Harmonisierung trägt der Mensch.
Erkennt ihr seine Größe. Du erkennst sie, wenn du dich einfügst als Diener an
dieser Gesamtheit! Wenn ihr
an einem Grab steht, dann erkennt, dass nur ein Abschnitt zu Ende ist, nicht
das Leben. Erkennt, dass viele vor euch diesen Wandel durchschritten haben und
ihr ihnen folgt. Sprecht von den Vorangegangenen und den Folgenden. So wie aus
den Gedanken, das Wort, die Tat und die Folge sich entwickeln, so entwickelt
sich aus einem Erdenmenschen der kosmische Mensch. Erinnert
euch! Gebt diese Erinnerung in das Feuer des Glaubens und dieses Feuer wird
eure Tage erhellen. Es wird hell werden auf dieser Erde, je mehr Menschen
glauben. Ein Glaube, der die Grundlage der Hoffnung ist und in der Liebe
mündet. Ein Glaube, der aus dem innersten Willen geboren ist, dem Willen der
Ewigen Gottheit. „Bittet,
so wird euch gegeben!“ Aber macht euch bewusst, um
was ihr wirklich bittet! Bittet ihr um eine vorübergehende Wirkung, oder um die
Erfüllung eurer Seele mit der Kraft aus der Herzkammer Gottes! Der Erdensohn JESUS,
so bezeichnete ER sich selbst, bat: „Vater, Dein Wille geschehe!“ So ihr
also an einem Grab steht, dann sprecht auch ihr so: „Vater, Dein Wille geschehe!“
Glaubt und vertraut! Die Wirklichkeit des Lebens ist groß; so groß, dass ihr
sie mit menschlichem Verstand nie werdet ermessen können. Doch am Horizont
steigt eine Ahnung auf, die eure Seele durchflutet und euch sagt: „Das Leben
ist ewig!“ Erde!
Tat! Geheiligt bist Du, o ewiger Gott! Heilig ist Dein Name von Ewigkeit her!
Heilig, Dein Wirken, welches sich durch die LIEBE des SOHNES offenbart. Geboren
in Deiner Weiblichkeit ist die Schöpfung! Geschaffen durch das Wort „ES WERDE“
und erhalten durch das „ES SEI!“ So ist es und so wird es geschehen. Amen,
Amen, Amen. Ich,
Mirjam, durfte vortreten und euch diese Lebensenergie vermitteln, die euer
Verstand in Worte dieser Erde umformt. Ich durfte das Tor sein, durch welches
diese lebensspendende Energie euch zufließt. Dieser Dienst ist meine
Bestimmung. So seid gegrüßt von IHM, aus dem alle Wortenergie euch zufließt.
Heilig ist ER und heilig Sein Name. Amen, Amen, Amen. Anmerkung:
Das Wort GeistErde ist, wie so viele andere Worte auch, eine Annäherung. Dieses
innere Geschehen, dieses innere Universum aus Licht und Nähe, ist in einem Wort
nicht ausdrückbar. Immer wieder geschieht es, dass mir bedeutet wird die Worte
nicht nur auf einer Ebene zu betrachten. Je nach unserer Veranlagung spricht
uns ein Wort an und entfaltet sich vielfältig. Es sind
viele Schichten in einem Erdenwort und in der nächsten Schwingungsebene vervielfacht
sich die Wortbedeutung. Das Wort Gott, welches wir immer wieder sagen, ist in
seiner Tiefe durch den Menschen nur in Bildern zu erahnen. Mir wurde
in einem Gleichnis einmal gezeigt, warum Worte oft unterschiedlich aufscheinen.
„Gieße Wasser in Farbgläser. Das Wasser ist neutral, die Farbe erhält es durch
die Farbe des Glases!“ MM |
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